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Viele Frauen sind unsicher was das Betreiben von Sport während der Schwangerschaft betrifft. Viele gehen zur Schwangerschaftsgymnastik, andere sind auch hier unsicher. Viele haben Angst dass Bewegung dem Baby Schaden zufügen könnte, doch Bewegung ist schon wichtig gewesen bevor man schwanger war, wieso sollte sich daran also etwas ändern. Es ist sehr wichtigsich nicht nur mental sondern auch körperlich auf die Geburt vorzubereiten. Denn eine Geburt ist sehr anstrengend und man sollte alle Kräfte beisammen haben. Vor allem das Herz-Kreislaufsystem muss trainiert sein denn während einer Schwangerschaft muss der Körper bis zu 2 Liter mehr Blut pumpen als üblich. Niedriger Blutdruck kann dann dazu führen dass einem schwindelig wird und man sich schlapp und müde fühlt. Außerdem kann ein Bewegungsmangel in der Schwangerschaft zu Hämorrhoiden und Krampfadern führen. Denn die Venen weiten sich im Körper und das Blut versackt darin. Viel Sport und gleichmäßge Bewegung kann das Verhindern. Auch Wassereinlagerungen können so verhindern werden. Wer sich nicht traut zu joggen sollte lange Spaziergänge machen, möglichst imemr die Treppe nehmen, oder Radfahren. Auch zu Hause kann man viele Übungen machen. Dafür sollte man sich am besten eine Yogamatte anschaffen. Es gibt viele Übungen die die Muskeln stärken und so auch den Kreislauf in Schwung bringen. Außerdem ist es natürlich immer gut die Rückenmuskulatur zu stärken. Denn durch die starke Zunahme an Gewicht wird es auch für die Wirbelsäule eine anstrengende Zeit. Eine gute Rückenmuskulatur beugt Verspannungen und Verhärtungen vor. Auch ein Hohlkreuz kann so verhindert werden. Viele Schwangere klagen wegen Rückenbeschwerden, doch in den meisten Fällen hätte ein wenig begleitende Physiotherapie das schlimmste verhindern können. Eigentlich zählt nur eines, nur weil man schwanger ist bedeutet das nicht dass man sein ganzes Leben umkrempeln muss. Man sollte versuchen alels beim alten zu lassen.