Das Leid der Kinder von psychisch kranken Eltern

Noch im Erwachsenenalter spüren Kinder die Folgen, wenn sie mit einem psychisch kranken Elternteil aufgewachsen sind. Dieser Bürde müssen sich in Deutschland täglich mehr als 500 000 Kinder stellen. Ihnen haftet oft heute noch ein Gefühl der Einsamkeit an und die besonders große Angst davor, nicht geliebt zu werden.
Denn depressiven Müttern fällt es schwer, auf ihre Kinder einzugehen, die den Kontakt suchen. Emotionale Starre und die gleiche Angst vor Ablehnung treten auf, die später ihre Kinder entwickeln. Sind Kinder sich einer sicheren Bindung zum Elternhaus bewusst, fördert das Sozialkompetenz und Selbstvertrauen. Betroffene berichten sowohl von depressiven als auch manischen Phasen voll überschwänglichen Tatendrangs, die sie an ihren Eltern erlebt haben. So erinnert sich ein Mädchen, während der manischen Phasen ihrer Mutter zumindest mehr Spaß gehabt zu haben, als sie laut singend zur Schule gingen.
Ehen scheitern an solchen Erkrankungen meist, was Kinder zusätzlich belastet. Viel zu früh übernehmen die Kleinen Verantwortung, wollen etwas wieder gut machen, geben sich die Schuld und bemühen sich darum, den Zustand der Familie und ihrer Seelen zu verbessern. Die ständige Zerreißprobe zwischen den Sorgen um das Wohl der Eltern und dem Bedürfnis nach einem eigenen Leben verfolgt viele noch über Jahre hinweg. Sie sind hoffnungslos, haben kaum Selbstachtung und leben sozial isoliert. Eine Studie ergab, dass sich die Hälfte der Befragten außerdem nur schwer vom Elternhaus lösen könnte. Und auch betroffene Eltern, zumindest jene, die sich ihrer Krankheit bewusst sind, leiden unter starken Schuldgefühlen.

Kinder mit manisch-depressiven Elternteilen erkranken selbst zehn mal häufiger daran als Kinder gesunder Eltern. 86 Prozent der Teilnehmer der Umfrage geben jedoch auch an, Positives aus diesen Erfahrungen für sich mitgenommen zu haben und schätzen eigene Toleranz, Empathie und Mitgefühl als äußerst ausgeprägt ein. Vor allem aber berichten Betroffene davon, dass sie ihr ganzes Leben diese existenzielle Angst in Beziehungen, nicht geliebt zu werden, und das Bedürfnis, es anderen immer zu machen, begleiten.

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Stimmungsschwankungen in der Schwangerschaft

Schwangerschaft, Quelle: katiew_flickr

Viele Frauen erleben in der zeit ihrer Schwangerschaft ein wahrhaftiges Wechselbad der Gefühle. Vor allem in den letzten Schwangerschaftswochen kämpfen viele Frauen mit großen Unterschieden was ihre aktuelle Stimmungslage betrifft. Das liegt während der gesamten Schwangerschaft an den verschiedensten hormonellen Umstellungen die der Körper durchmacht.

 

Nicht nur gegen Ende der Schwangerschaft, sondern auch schon in den ersten Schwangerschaftswochen machen viele werdende Mütter eine schlimme Phase durch. Oftmals weiß man gar nicht was eigentlich um einen herum geschieht und viele Frauen sind mit diesen Gefühlen überfordert. Neben der eindeutig medizinischen Erklärung was die Hormonumstellung betrifft gibt es noch die psychologische Erklärung für dieses starke auf und ab der Gefühle. Der Gedanke daran Mutter zu werden ist ein sehr neuer Gedanke für viele Frauen, da muss man sich erst mal dran gewöhnen.

Immerhin ist die Geburt für viele Frauen ein sehr bewegendes Erlebnis. Das Problem ist das schwangere Frauen einfach besonders empfindlich reagieren können. Die meisten von ihnen können sehr schnell wegen der kleinsten Kleinigkeit aus der Haut fahren oder brechen einfach sehr schnell in Tränen aus wenn sie etwas emotionales erleben.

Wenn man sich gut ablenkt und vor allem ein passendes Hobby für sich entdeckt hat kann man zumindest versuchen zu verhindern sich diesen Gefühlen nicht so dramatisch hinzugeben. Denn Ablenkung hilft in jedem Fall. Vor allem ist es wichtig sich nicht nur negative Gedanken zu machen sondern positiv in die Zukunft zu blicken. In den meisten Fällen macht man sich nur verrückt wenn man sich oft Fragen stellt und vor allem wenn man ängstlich ist. Innere Ruhe und Ausgeglichenheit sind das beste Gegenmittel für diese Schwankungen, und wenn das nicht mehr hilft ist es immer gut jemand starkes an seiner Seite zu haben!

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Erfrischung und Sonnenschutz

Schwanger, Quelle: MestreechCity_flickr

Während der Schwangerschaft reagiert man besonders empfindlich auf Hitze und Licht. Die Wangen fangen an zu glühen, die Hände werde Feucht, die Nase glänzt und die Beine schwellen an. Für all diese Probleme gibt es genügend Abhilfe.

Schwangere werden an heißen Tagen schneller belastet, auf Grund eines beschleunigten Herzschlags. Denn das Blut muss schneller durch den Körper fließen, um das Ungeborene mit Sauerstoff versorgen zu können. Der menschliche Körper besteht bis zu 60 % aus Wasser. Bei Hitze geht viel Flüssigkeit durch das Schwitzen verloren. Daher heißt es, viel trinken und zwar am besten Mineralwasser oder Kräuter- und Früchtetees. Um den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen, sollte man kaltes Wasser über die Handgelenke und Füße laufen lassen, denn das verengt die Gefäße. Um den Körper nicht noch mehr anzustrengen, sollte man auf schwere Kost verzichten und leichte Speisen wie Salate auf dem Speiseplan bevorzugen. Um einen Hitzestau zu entweichen, eignet sich helle und luftige Kleidung am besten. Vor allem Ruhe ist aber das Wichtigste für das Wohlbefinden. Die tägliche Bewegung sollte auf frühmorgens oder spätabends verschoben werden.

Als Schwangere sollte man auch die Auswirkungen der Sonne beachten. Die Haut ist auf Grund der Harmonumstellung sehr empfindlich und reagiert schnell auf Temperaturumstellung. Das zeigt sich nicht nur durch Rötungen, sondern auch durch Pigmentflecke. Die Sonnenschutzmittel sollten daher einen hohen UV-Schutz aufweisen können und hypoallergen sein. Eine Kopfbedeckung mit breiten Rändern sollte das Gesicht schützen. Direkte Sonne ist für Schwangere generell ungeeignet. Wie lange man jedoch in der Sonne bleiben darf, ist je nach Hauttyp unterschiedlich. Während hellhäutige Typen maximal 10 Minuten in der Sonne bleiben sollten, können mittlere Hauttypen bis zu 15 Minuten und dunkle Hauttypen bis zu 30 Minuten die Sonne genießen.

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Babys gesund ernähren

Babybrei, Quelle: mightyb_flickr

Wenn die Babys größer werden, brauchen sie eine ausgewogene Ernährung, die über die Muttermilch hinaus geht. Hier erhalten Sie einige Tipps, die Sie beim Wechsel zum Brei beachten sollten.

Wenn Sie erst anfangen möchten, Ihrem Baby Brei zu geben, sollten Sie es langsam tun. Versuchen Sie es zunächst zur Mittagszeit. Dann sind Babys aufgeweckt und neugierig. Wenn das Baby nur ganz leicht Hunger hat, dann hat es noch Kraft zu experimentieren. Geben Sie also ein bisschen Brei auf den Löffel. Es kann einige Wochen dauern bis das Baby sich daran gewöhnt. Manchmal müssen Sie dann immer noch die Speise mit Milch ergänzen. Karottenbrei hat einen süßlichen Geschmack und erinnert Ihr Baby an Milch. Daher werden Karotten von den meisten Babys gemocht und sofort akzeptiert. Ebenfalls wird Brokkoli, Blumenkohl, Fenchel und Kohlrabi gut von Babys verdaut. Am Anfang sollten Sie sich jedoch nur für eine Gemüsesorte entscheiden und die ersten 2 Wochen bei der gleichen Sorte bleiben, damit der kleine Organismus sich umstellen und gewöhnen kann. In der zweiten Woche können bereits pürierte Kartoffeln hinzu kommen. Das Fleisch ganz zum Schluss, in der dritten Woche, sollte ausreichend sein. Das Gemüse sollte gut durchkocht werden, denn der Magen eines kleinen Babys kann Rohkost nur schwer verdauen. Ebenso sollten Sie auf schwer verdauliche Weißkohl, Rotkohl und Linsen verzichten.

Natürlich kann es dazu kommen, dass das Baby den Brei zunächst immer wieder ausspuckt. Doch dafür gibt es auch eine Lösung. Achten Sie darauf, ob der Brei nicht eventuell zu heiß ist. Ein weiteres Hindernis kann sein, dass der Brei zu grob püriert ist. Wenn es immer noch nicht funktioniert, lassen Sie dem Baby noch zwei Wochen mehr Zeit und versuchen Sie es danach erneut.

Wenn Sie nicht immer Zeit haben, den Brei selbst vorzubereiten, so können Sie auf Fertigprodukte zurückgreifen. Achten Sie darauf, dass die Zutaten aus ökologischem Anbau stammen und dass der Brei weder Zucker, Süßungsmittel noch Salz andere Gewürze hat.

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Ein neues Familienmitglied: Die ersten Tage

Zuhause, Quelle: Matt Batchelor_flickr

Manche Eltern sind nach der Geburt ihres ersten Kindes etwas unsicher im Umgang damit. Das ist ganz normal denn immerhin muss man sich erst einmal an den neuen Zustand gewöhnen. Es gibt überhaupt keinen Grund zu zur Besorgnis, die Hebamme kommt wenn man mit dem Kind zu hause ist bis zum 10. Lebenstag zu einem nach Hause. Diese Leistung wird zu dem auch noch von der Krankenkasse übernommen. Auch weitere Besuche sind möglich falls es zu Schwierigkeiten kommen sollte.

Wichtig ist dass man sich bereits whrend der Schwangerschaft um eine solche Betreuung bemüht. Sie überwacht auch den Gesundheitszustand des Kindes und kann beratend zur Seite stehen falls es kleine Schwierigkeiten im Umgang mit dem Kind gibt.

Sie kontrolliert auch das Gewicht des Babys um so das natürliche Wachstum im Auge behalten zu können. Außerdem hilft sie bei der Pflege des Kindes. Vor allem sehr junge Eltern wissen oft nicht recht wie sie das Kind richtig versorgen sollen.

Zum Beispiel fängt diese Betreuung mit einfachen Grundlagen an, wie hält man ein Baby oder wie bandet man es. Schwerpunkt ist zu dem die Ernährung des Kindes. Je nach dem ob es gestillt wird oder mit der Flasche aufgezogen wird, die Hebamme weiß immer was für das Kind am besten ist. Auch die Umstände im Haus können von ihr geregelt werden. Beispielsweise die Bedingungen im Kinderzimmer was Raumtemperatur und das Kinderbettchen betrifft.

Manche Kinder leiden auch unter einer kleinen Entzündung am Bauchnabel, diese Stelle muss nach der Geburt besonders gut versorg werden. oftmals haben Kinder zu dem Blähungen. Auch bei solchen Fragen steht sie natürlich zur Seite.

Genrell ist die Ankuft eines Kindes immer eine sehr schöne Sache, nach einigen Tagen zu Hause spielt sich eine Regelmäßigkeit ein und man kann all diese Dinge auch ohne Hilfe bewältigen.

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Die Muttermilch

Mutter und Kind, Quelle: Matt Batchelor_flickr

Das stillen des babys nach der Geburt ist sehr wichtig für die Abwehrkräfte des Neugeborenen. Außerdem nährt es das baby mit allem was es braucht. Das hat uns die Natur geschenkt und das Baby bekommt genau das was sein kleiner Körper zum wachsen braucht.

Direkt nach der Geburt produzieren die Milchdrüsen so genannte Vormilch. Sie sieht nicht wirklich nach richtiger Milch aus da sie eher eine dicke Konsistenz hat und eine gelbliche Farbe. Sie ist voll mit wichtigem Eiweiß, Vitaminen und schützt das Kind vor Infektionen. Außerdem ist sie sehr leicht verdaulich.

Nach und nach verändert sich die Milch, jetzt gibt es immer mehr und mehr da das Kind auch öfter gestillt wird. Viele Frauen klagen in dieser Zeit über starke Schmerzen in der Brust da die Milch in den Körper einschießt. Trotzdem ist die Milch jetzt schon etwas dünnflüssiger aber trotzdem noch cremig. Erst nach zwei Wochen bildet sich die normale Muttermilch.

Muttermilch enthält außerdem lebenswichtige Fettsäuren die das Kind zum wachsen braucht. Auch für das Gehirn und das gesamte Nervensystem sind diese Fettsäuren besonders wichtig.

Stillen schützt außerdem angeblich vor späterem Übergewicht des Kindes. Außerdem ist der Saugmechanismus wichtig für die Entwicklung des Kiefers. Außerdem können Kinder die gestillt wurden ihr ganzes Leben lang einen bessren Schutz vor Viren und Bakterien aufbauen.

Die Milch der Mutter hat noch weitere schützende Funktionen. Ein bisschen Muttermilch im Badewasser ist sehr gut für die Hautpflege des Kindes und auch bei Schnupfen und Bindehautentzündung soll sie helfen können. Eine Mutter weiß eben was ihr Kind braucht und das in jeder Lebenslage! Mütter sollten sich deswegen nicht vor dem Stillen verschließen, etwas besseres können sie ihrem Kind nicht bieten!

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Die anti-autoritäre Erziehung

Autoritäre Erziehung, Quelle: coldtaxi_flickr

Eine Erziehungsform für Kinder ist die Form der antiautoritären Erziehung. Hierbei geht es darum Kinder mit so wenig Zwang wie möglich zu erziehen. Die Kinder sollen dank dieses Prinzips von alleine zu selbstständigen und kreativen Persönlichkeiten heran wachsen. Dieses Prinzip basiert ganz alleine darauf dass das Kind in seinem handeln nicht eingeschränkt werden darf.

Doch häufig wird dieser Erziehungsmethode viel Kritik entgegen gebracht.  Denn Kinder sind in vielen Fällen völlig damit überfordert wenn sie ihre eigenen Entscheidungen treffen sollen. Außerdem ist es gar nicht so einfach, die Kinder einfach machen zu lassen was sie wollen, denn das kann auf Auer eine große Belastung für die Nerven der Eltern sein. Deswegen wenden manche Eltern eine abgewandelte Version dieser Erziehungsmethoden anwenden in dem sie beispielsweise den Kindern einfach ein Raum für eigene Entscheidungsfreiheit eingeräumt werden.

Eigentlich ist es wichtig bei der Erziehung einen guten Mix zu finden. Der beste Weg ist wohl so früh wie möglich zu versuchen eine gemeinsame Entscheidung mit den Kindern treffen zu können. Je früher man seine Kinder mit einbeziehen kann umso besser funktioniert das Miteinander. Hierfür ist es wichtig eine emotionale Bindung zum Kind aufzubauen. Beim antiauthoritären Prinzip kann es passieren dass sich das Kind schnell allein gelassen fühlt und sich emotional eher entfernt.

Das bedeutet nicht dass man seinen Kindern alles nur noch über Befehle erteilt. Aber wenn man zum Beispiel nicht möchte dass das Kind eine bestimmte Sache tut weil sie gefährlich oder ähnliches ist, kann man ihm das auch sagen. Nach der Aussage kann man gut eine Frage stellen, so ist das Kind immer mit in den Prozess eingebunden und kann aus Fehlern lernen und sie das nächste mal ganz von alleine vermeiden.

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Die Ernährung beim Kind

Richtige Ernährung, Quelle: jyoseph_flickr

Wenn man Kinder hat ist es wichtig auf ihre Ernährung zu achten. Denn vor allem im frühkindlichen Alter wird der Körper geprägt und braucht viele Vitamine und Nährstoffe um sich weiter zu entwickeln. Um dem Kind eine ausgewogene Ernährung bieten zu können sollte man so viele frische Produkte wie möglich verwenden. Fertige Produkte enthalten schädliche Konservierungsstoffe und geben dem Körper nicht die gleichen Inhaltsstoffe wie frisch zubereitete Nahrung.

Wichtig ist daran zu denken dass Kinder weniger Nahrung aufnehmen als ein Erwachsener, deswegen müssen die kleinen Portionen so nährsotffreich wie möglich sein. Auch eine Brotmahlzeit kann mit frischem Gemüse und Obst oder frischen Kräutern äußerst gesund sein. Vor allem Dinkelprodukte eignen sich hierfür besonders gut.

Bei Kleinkindern muss zu dem darauf geachtet werden dass die Nahrung einfach zu verdauen ist. Gekochte Nahrung ist stets leichter zu verdauen als Rohkost, weswegen auch ein Haferbrei mit gegarten Äpfeln am Morgen sehr wohltuend sein kann. Oftmals muss man Kindern einige Sachen erst einmal schmackhaft machen. Doch wenn man sie von Anfang an an gesunde Nahrung heranführt kommt das Interesse dafür von ganz alleine.

Süßigkeiten gehören natürlich zum Kindesalter dazu. Doch auch hier kann man darauf achten dass das Kind nicht zum notorischen Süßmaul wird. Wenn man seine Kinder ausgewogen ernährt und der Körper gut versorgt ist kommt nämlich gar nicht erst die Lust auf etwas Süßes auf. Außerdem ist es immer wieder eine gute Abwechslung wenn man den Kindern ein paar Trockenfrüchte gibt. Außerdem sind selbst gemachte Süßigkeiten wie Kekse oder kleine Kuchen auch sehr lecker und können ein guter Ersatz für die fertigen Süßigkeiten aus dem Supermarkt sein, und das ohne künstliche Zusätze und Konservierungsstoffe.

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Der richtige Sport fürs Kind

Babyschwimmen, Quelle: devinf_flickr

Sport ist für Kinder unheimlich wichtig. Nicht nur für den Körper sondern auch für die Prägung was soziale Kontakte betrifft. Deswegen ist es immer sehr praktisch wenn das Kind schon sehr früh mit anderen Kindern in Kontakt kommt und ein gemeinschafltiches Erlebnis mit diesen Kindern teilen kann. Doch welcher Sport ist der richtige für Kinder? Diese Frage stellen sich Eltern immer wieder.

Nach der Geburt eines Kindes kann es eigentlich direkt losgehen. Es gibt spezielle Schwimmgruppen für Eltern und ihre Babys. So erhählt nicht nur das Kleine ausreichend Bewegung sondern die Eltern können ebenfalls für ihren Körper tun und sich dabei noch mit anderen Teilnehmern austauschen. Der Wasserdruck ist zu dem gut für die Entwicklung der Lunge.

Ist das Kind dann schon eigenständiger ist es schön und auch sehr gut für den Entwicklugnsstand des Körpers wenn das Kind in eine Turngruppe geht. Hier werden die ersten Muskeln gefordert und Sehen und Bänder gedehnt. Außerdem sind Kinderturngruppen gute Gelegenheiten tolle Freundschaften zu schließen. Bei diesen Gruppen geht es vorwiegend darum den Kindern ein bisschen Bewegung zu schenken und die Gruppendynamik und Teamfähigkeit zu schärfen.

Vor allem für Mädchen eignet sich dann sehr gut das Kindertanzen. Hier wird der Gleichgewichtssinn geprägt, und ob man es glaubt oder nicht aber Mädchen die schon früh mit dem Tanzen begonnen haben werden sich später bei vielen Sportarten sehr viel leichter tun.

Ab einem Alter von 5 oder 6 Jahren kann man das Kind dann auch schon in den Sportverein schicken. Hier lernt das Kind unter anderem auch eigenverantwortlich zu handeln in dem es regelmäßig zum Training geht. Jungs gehen meistens gerne in einen Fußballverein, aber das ist nicht unbedingt zwingend. Hauptsache das Kind wird aktiv und entwickelt selbstständig Lust und Freude an Bewegung.

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Mit viel Liebe zum Erfolg

Wir-Gefühl, Quelle. salimfadhley_flickr

Wissenschaftler haben nun heraus gefunden dass eine starke emotionale Bindung zwischen Eltern und Kindern die geistige Entwicklung der Kinder prägt. Kinder haben von natur aus ein ausgeprägtes Sozialverhalten angeboren. Schon als babys können wir uns mitteilen und unseren Eltern zeigen was wir uns wünschen und was wir brauchen. Im Kindesalter gibt es jede Menge zauberhafte Eltern die Kind und Elternteil miteinander verknüpfen können. Egal ob ein Lächeln oder eine zarte Bewegung. Der Austausch von Gefühlen bringt aneinander näher.

wichtig ist dass das Kind ein Wir-Gefühl von der Familie vermittelt bekommt. So kann es seine soziale Kompetenz im Laufe der Jahre stärken und ausbauen. Für Eltern gibt es gewisse Grundlegen in der Erziehung die sie beachten müssen um dieses Gefühl zu fördern. Wichtig ist es dem Kind zu vermitteln dass es nicht alleine ist. Außerdem sollte man darauf achten dass die Bedürfnisse des Kindes alle zufriedenstellend abgedeckt sind.  Darauf hin entsteht eine sichere Verknüpfung die dann gepflegt werden muss. Eine tiefe Vertrauensbasis schafft Nähe und nimmt dem Kind die Angst. Dafür ist es besonders wichtig dem Kind auch Fehler zu erlauben, kein Mensch ist perfekt, Kinder erst recht nicht denn sie müssen alles erst erlernen.

Bindet man sein Kind aktiv in den Alltag ein, lernt es nicht nur sehr viel, sondern auch hierbei wird die Bindung verstärkt. Sinnvolle Grenzen müssen natürlich gesetzt werden. Ziel des ganzen ist es, das Kind trotzdem zur Eigenständigkeit zu erziehen. Es darf keine emotionale Abhängigkeit entsehen, es ist nur eine schmale Gradwanderung. Doch Kinder die einen guten Familienzusammenhalt haben kommen später im Job besser an. Sie vermitteln ein positives Gefühl und wirken auf andere sehr einladend.

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